Der Swing ist in den zwanziger Jahre entstanden. Das Hauptmerkmal des Swing ist die Enstehung von grossen Orchestern, den sogenannten Big Bands. Solche Ochester waren nicht selten mit gut 20 Musikern besetzt. Die Swing-Ära dauerte bis etwa 1945. Wichigstes Stilmittel ist im Swing die "Off-Beat-Phrasierung", eine konsequente Betonung der unbetonten Taktzeiten

Die größen Ihrer Zeit sind "Case Loma Ochestra", " Count Basie Ochestra", "Benny Goodman Ochestra", "Duke Ellington Ochestra", "Glenn Miller Ochestra" um nur einige zu nennen.

In dieser Zeit rückte auch der Drummer immer mehr in den Vordergrund und war nicht mehr "nur" der Timekeeper.Auch spielte Die Technik des Schlagzeugspielen eine immer grössere Rolle. Gene Krupa und Buddy Rich gehörten zu den ersten Schlagzeugern, die längere Schlagzeugsoli spielten und dadurch das Schlagzeug in das Rampenlicht der Bühne brachten.

Das ist der Basis-Pattern

Die BD auf den Viertelpuls

 

Wir erinnern uns?
Die Phrasierung des Shuffle-Pattern:

Und hier die Phrasierung des Swing Ride-Pattern:

 

 

Aus Gründen der Übersichtlichkeit schreibt man triolische Achtelphrasierungen als gerade Achtel. Dies wird immer in der Partitur, meist  oben auf dem Notenblatt, mit einem Hinweis notiert:

So sieht es in der Notation aus:

Die beste Möglichkeit dieses Pattern zu erlernen ist u.a. Swing zu hören und zwar ganz viel Schwing. Hört euch Beispiele an von Benny Goodman, Glenn Miller, Gene Krupa und viele mehr. Oder schaut euch folgendes Video mit den Knucklebones und mir an: